Mitte November haben unsere INNOKI-Mitgründer Paul Weinhausen und Jonas Brunnert, im Auftrag von Social Impact, angehende Sozial-UnternehmerInnen aus ganz Ost-Europa in Sofia/Bulgarien gecoacht.

Was wir gemacht haben:

In den Gebäuden von SAP Bulgarien in Sofia hatten angehende GründerInnen die Möglichkeit 4 Tage an Geschäftsmodellen zu arbeiten, sich mit anderen Startups zu vernetzten und mit Design Thinking die Bedürfnisse von Nutzern besser zu verstehen und diese direkt in ihre Geschäftsmodelle mit einzubauen. Außerdem wurde am zukünftigen „Social Impact“ der einzelnen Projekte gearbeitet, um genau bestimmen zu können, welches soziale Problem mit der Geschäftsidee gelöst wird. Nach vielen Brainstorming Sessions wurden Ideen in Prototypen umgesetzt und anschließend getestet. Am Ende konnten die GründerInnen mit vielen neuen Methoden, Erkenntnissen und einem Business Plan nach Hause fahren. Organisiert wurde das Event von Social Impact und Ashoka, gefördert war es durch SAP.

 

Von den 27 GründerInnen durften zehn vor einer Jury, zusammengesetzt aus Social Impact, SAP und der American University in Bulgarien, pitchen. Die drei GewinnerInnen dürfen Anfang 2016 nach Berlin kommen, um im Social Impact Lab, einem Inkubator für Soziale Startups, zwei Wochen gecoacht zu werden.

 

Gewonnen haben:

  1. „I donate my birthday“ aus Rumänien. Mit dieser Onlineplatform/App können Menschen an ihren Geburtstagen Geld spenden, das sie eigentlich zu diesem bekommen haben.

  2. „Post Apocalyptic Quest“ aus Slovenien. Bei diesem Projekt werden alte leerstehende industrielle Gebäude, die sonst einen tristen Eindruck bei der Bevölkerung auslösen, als Spielstätte für interaktive Planspiele genutzt.

  3. „Listen Up“ aus Bulgarien. Dieses Startup möchte gleiche Bedingungen zum Zugang zu Informationen für taube und schwerhörige Menschen in Bulgarien schaffen. Dafür sollen mobile Applikationen und ein nationales Zentrum für Zeichensprache entstehen.

 

Wir danken unserem Auftraggeber Social Impact für die tolle Erfahrung und die Möglichkeit unser Wissen an soziale und relevante Projekte weiter geben zu können.